Feedboard für iOS · Stand: 19. September 2026
Die kurze Fassung: Feedboard hat kein Konto, keinen Server, der mitliest, keine Analyse und keine Werbung. Was Sie lesen, bleibt auf Ihrem Gerät. Die lange Fassung steht darunter — sie ist lang, weil eine App, die Inhalte aus dem Netz holt, zwangsläufig Verbindungen aufbaut, und Sie sollen wissen, zu wem.
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt; die Voraussetzungen dafür liegen nicht vor.
Ihre Feeds, Rubriken, gelesenen und gesicherten Artikel, stummgeschalteten Wörter und sämtliche Einstellungen liegen in einer Datenbank auf Ihrem Gerät. Ich habe darauf keinen Zugriff. Es gibt kein Benutzerkonto, keine Anmeldung und keine Kennung, die Sie wiedererkennbar machen würde.
Feedboard enthält keine Analysewerkzeuge, keine Absturzberichterstattung an Dritte, keine Werbenetzwerke und kein Tracking im Sinne des App-Tracking-Transparenz-Rahmenwerks. Es wird kein Werbekennzeichen ausgelesen und kein Profil gebildet.
Die App ruft die von Ihnen hinzugefügten Feeds direkt ab — es gibt keinen Zwischenserver, über den das liefe, und mir wird dabei nichts bekannt. Technisch bedeutet das zugleich: Der jeweilige Anbieter sieht die Anfrage Ihres Geräts, also Ihre IP-Adresse, den Zeitpunkt und die Kennung der App. Das ist bei jedem Aufruf einer Website nicht anders. Welche Daten der Anbieter daraus macht, richtet sich nach dessen Datenschutzerklärung; darauf habe ich keinen Einfluss.
Dasselbe gilt für das Nachladen des Volltextes und für Bilder in Artikeln: Beides holt das Gerät unmittelbar bei der Quelle.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — ohne diese Verbindungen kann die App ihren Zweck nicht erfüllen.
Fügen Sie einen öffentlichen Telegram-Kanal hinzu, ruft das Gerät dessen öffentliche
Vorschauseite unter t.me ab — dieselbe Seite, die jeder Browser ohne Anmeldung
anzeigt. Es kommt keine Telegram-Schnittstelle zum Einsatz, es werden keine Zugangsdaten
übertragen, und die App besitzt kein Telegram-Konto. Gegenüber Telegram tritt dabei Ihre
IP-Adresse in Erscheinung, wie bei jedem anderen Seitenaufruf auch.
Ab Werk holt Feedboard das kleine Symbol einer Quelle bei der Quelle selbst;
ein Dritter erfährt davon nichts. In den Einstellungen lässt sich stattdessen Googles
Favicon-Dienst als Rückfall wählen. Schalten Sie das ein, wird bei jedem nicht auffindbaren
Symbol eine Anfrage an google.com gestellt, die den Namen der betreffenden Website
und Ihre IP-Adresse enthält — an Google LLC in den USA. Diese Einstellung ist der einzige Ort,
an dem Feedboard von sich aus einen Dritten einbindet; sie ist ausgeschaltet, solange Sie sie
nicht selbst einschalten (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, jederzeit widerruflich durch Umstellen
auf Nur von der Website oder Aus).
Beides läuft vollständig auf dem Gerät, über die von Apple mit iOS ausgelieferten Modelle (Foundation Models und das Übersetzungs-Rahmenwerk). Es wird kein Artikeltext an mich, an einen KI-Anbieter oder sonst irgendwohin übertragen, und es ist kein Schlüssel für einen fremden Dienst im Spiel. Für ein neues Sprachpaar lädt iOS einmalig ein Sprachpaket von Apple; dieser Vorgang gehört zum Betriebssystem und unterliegt Apples Datenschutzerklärung.
Der Abgleich zwischen Ihren Geräten ist ab Werk ausgeschaltet. Schalten Sie ihn ein, legt die App ihre Daten in der privaten Datenbank Ihres eigenen iCloud-Kontos ab. Die Daten laufen zwischen Ihren Geräten, nicht über mich: Ich habe auf diesen Bereich keinerlei Zugriff. Verantwortlich für die Speicherung in iCloud ist Apple, nach Apples Bedingungen und Datenschutzerklärung. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; Sie widerrufen sie, indem Sie den Abgleich wieder ausschalten.
Dazu gehört auch die Berechtigung für stille Mitteilungen im Hintergrund: iCloud benutzt sie, um dem Gerät zu melden, dass es neue Daten gibt. Es werden darüber keine Werbe- oder Hinweismitteilungen zugestellt.
Schicken Sie mir über Einstellungen › Feedback senden eine Nachricht, werden übertragen:
Die Nachricht läuft über einen Dienst von Cloudflare, der sie per Resend als E-Mail an mein Postfach bei Google Mail zustellt. Alle drei verarbeiten die Daten in meinem Auftrag; die Übermittlung in die USA stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Zweck ist ausschließlich die Bearbeitung Ihres Anliegens — es findet keine Auswertung und keine Weitergabe darüber hinaus statt. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, mein berechtigtes Interesse an der Behebung von Fehlern und an der Beantwortung von Anfragen; soweit Sie Kontaktdaten angeben, zugleich Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Ich lösche solche Zuschriften, sobald das Anliegen erledigt ist, spätestens nach zwölf Monaten.
Die Zahlung wickelt allein Apple ab. Ich erhalte weder Namen noch Anschrift noch Zahlungsdaten, sondern nur eine Abrechnung über Summen. Die App prüft lediglich beim Betriebssystem, ob ein Kauf abgeschlossen wurde. Für den Kaufvorgang gilt Apples Datenschutzerklärung.
Wählen Sie ein Bild als Zeichen für eine Rubrik, fragt die App die Fotoberechtigung ab. Das gewählte Bild wird ausschließlich auf dem Gerät gespeichert und nirgendwohin übertragen. Auf Ihre übrige Fotobibliothek greift die App nicht zu.
Die Seite, die Sie gerade lesen, bindet keine fremden Inhalte ein — keine Schriftarten von fremden Servern, keine Skripte, keine Zählpixel — und setzt keine Cookies. Beim Aufruf verarbeitet mein Anbieter (Oracle Cloud) die üblichen Server-Protokolldaten, darunter Ihre IP-Adresse, zum Betrieb und zur Abwehr von Angriffen; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO) sowie das Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Wenden Sie sich dafür an die oben genannte Adresse.
In der Praxis betrifft das nur Zuschriften an mich — an den Daten in Ihrer App und in Ihrer iCloud habe ich ohnehin keinen Anteil. Löschen können Sie sie selbst, vollständig und ohne Umweg über mich: die App vom Gerät entfernen, und, falls Sie den iCloud-Abgleich benutzt haben, in den Systemeinstellungen unter Apple-ID › iCloud › Verwalten zusätzlich die Daten von Feedboard.
Ihnen steht außerdem ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu, insbesondere in dem Land Ihres Aufenthaltsorts.
Ändert sich die App, ändert sich diese Erklärung mit. Maßgeblich ist die hier veröffentlichte Fassung; das Datum steht im Kopf der Seite.