Hilfe, häufige Fragen und Kontakt
Feedboard ist ein Feedreader, der wie eine Zeitung aufgebaut ist: Rubriken, Schlagzeilen, Volltext auf Knopfdruck. Er liest RSS und Atom — und öffentliche Telegram-Kanäle gleich mit. Zusammenfassen und Übersetzen geschieht auf dem Gerät.
Etwas funktioniert nicht, oder es fehlt etwas? Schreiben Sie mir. Am schnellsten geht es aus der App heraus — Einstellungen › Feedback senden; dort hängen App-Version und Gerätemodell schon an, was die Hälfte der Rückfragen erspart.
Oder direkt per E-Mail an djrebrow@gmail.com. Ich antworte in der Regel innerhalb weniger Tage — Feedboard ist ein Ein-Personen-Projekt.
Adresse der Website eingeben, etwa heise.de — die vollständige Feed-Adresse
müssen Sie nicht kennen, Feedboard sucht sie selbst. Wird nichts gefunden, hilft manchmal die
Unterseite, auf der die Artikel stehen, statt der Startseite.
Prüfen Sie zuerst, ob der Feed pausiert ist oder Fehler meldet: In der Feed-Verwaltung steht das an der Quelle selbst. Feeds, die viele Male hintereinander nicht antworten, pausieren sich von allein, statt weiter gegen einen toten Server zu laufen — ein Tippen genügt, um sie wieder aufzuwecken.
Die zweite häufige Ursache sind stummgeschaltete Wörter: Artikel, die eines davon enthalten, tauchen nirgends auf.
Geben Sie @kanalname in dasselbe Feld ein, in das Sie sonst eine Web-Adresse
schreiben. Feedboard liest die öffentliche Vorschauseite des Kanals, also genau das, was jeder
Browser ohne Anmeldung zeigt. Daraus folgt die Einschränkung: nur öffentliche Kanäle.
Private Gruppen, Kanäle mit Beitrittsanfrage und Einzelchats bleiben außen vor — dafür wäre ein
Telegram-Konto nötig, und die App hat keines.
Das entscheidet der Anbieter des Feeds, nicht die App. Tippen Sie im Artikel auf Volltext nachladen: Feedboard holt dann die Seite selbst und schält den Text heraus. Bei Feeds, die grundsätzlich nur Anrisse liefern, lässt sich das pro Feed dauerhaft einschalten.
Auf dem iPhone selbst, über Apples eigene Modelle. Es gibt keinen Schlüssel einzutragen und keinen Dienst zu bezahlen, und kein Artikeltext verlässt dafür das Gerät. Der Preis dafür ist die Systemvoraussetzung: iOS 26 und ein Gerät, das Apple Intelligence unterstützt.
Das ist kein Fehler der App, sondern der Sicherheitsfilter des Systemmodells. Er greift zuverlässig bei Meldungen über Krieg, Gewalt und Verbrechen — also ausgerechnet bei Nachrichten. Feedboard kann ihn nicht abschalten; der Artikel bleibt aber vollständig lesbar, nur eben ohne Zusammenfassung.
Für jedes Sprachpaar lädt iOS einmalig ein Sprachpaket herunter. Das kann beim ersten Mal einen Moment dauern und braucht Netz; danach arbeitet die Übersetzung offline.
In den Einstellungen einschalten — der Abgleich läuft über Ihre eigene iCloud und ist ab Werk aus. Er wirkt erst nach einem Neustart der App. Auf beiden Geräten muss dieselbe Apple-ID angemeldet und iCloud Drive aktiv sein.
Über OPML, in beide Richtungen: Die meisten Reader können eine OPML-Datei ausgeben, Feedboard liest sie ein — und gibt Ihre Sammlung jederzeit wieder als OPML heraus. Sie sitzen hier nicht fest.
Wann ein Widget aktualisiert wird, entscheidet iOS, nicht die App — bei wenig genutzten Apps kann das eine Weile dauern. Öffnen Sie die App einmal; danach steht der neue Stand auch im Widget. Bleibt es leer, prüfen Sie, ob im Widget eine Rubrik oder ein Feed eingestellt ist, die es gar nicht mehr gibt.
Die drei Beträge unter Einstellungen › Trinkgeld schalten nichts frei. Die App ist vorher und nachher dieselbe — kein Abo, keine gesperrten Funktionen, keine Werbung. Es ist ein Trinkgeldglas, mehr nicht.
Abrechnung, Belege und Erstattungen laufen ausschließlich über Apple; ich sehe von einem Kauf weder Namen noch Zahlungsdaten. Für eine Erstattung wenden Sie sich an reportaproblem.apple.com.
Feedboard ist ein Hobbyprojekt ohne Gewinnabsicht. Was im Trinkgeldglas landet, deckt die laufenden Kosten — das Entwicklerprogramm bei Apple, die Domain, den Server. Aus demselben Grund bin ich im App Store nicht als Händler eingetragen; deshalb steht dort der Hinweis, dass zwischen uns kein Verbraucherrecht gilt. Um Sie abzuwimmeln, wenn etwas nicht stimmt, ist er nicht gedacht: Schreiben Sie mir, und wir finden eine Lösung.
Feedboard hat kein Konto, keine Anmeldung und keine Analyse. Was Sie lesen, bleibt auf dem Gerät. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Alles löschen: Die App vom Gerät entfernen genügt für die lokalen Daten. Haben Sie den iCloud-Abgleich benutzt, löschen Sie zusätzlich in den Systemeinstellungen unter Apple-ID › iCloud › Verwalten die Daten von Feedboard.
Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz: